Tag 45 (06.03.) – Zugfahrt in die Sonne

Santiago de Compostela - Madrid (ca. 600 km) Da ging es also nach Madrid. 5:15 Uhr startete der Zug. Santiago hat mich verabschiedet, wie es mich auch jedes Mal willkommen geheißen hat - im Regen. 5 h Zugfahrt folgten, die ersten davon in einem unangenehmen Halbschlaf. Ich gab es dann auf eine bequeme Schlafposition zu … Weiterlesen Tag 45 (06.03.) – Zugfahrt in die Sonne

Tag 27 (16.02.) – durch den Nebel in die Sonne

La Bañeza - Astorga (25,1 km)  Ich startete heute nach einer schön warmen Nacht gegen halb 8. Die Stadt war schnell verlassen. Außerhalb empfing mich ein nebeliges Feld. Trotz der sich schon langsam ankündigenden Sonne, lag eine wundervoll gespenstische Stimmung fesselnd in der Luft. Um den Mond, der auf den Weg leuchtete, hatte sich ein … Weiterlesen Tag 27 (16.02.) – durch den Nebel in die Sonne

Tag 26 (15.02.) – warm + herzig

Villabrazaro - Alija del Infantado - La Bañeza (35, 6 km) Wenn ich in dem Tempo weiter mache, bin ich viel früher in Santiago als geplant, Ende Februar schon... Auch heute brachte ich wieder über 30 km hinter mich. Eigentlich war erste oder 2.Märzwoche zur Ankunft in Santiago angepeilt. Es scheint als renne ich, ich … Weiterlesen Tag 26 (15.02.) – warm + herzig

Tag 25 (14.02.) – vom Hinterherrennen unerfüllbarer Wünschen 

Riego del Camino - Granja de Moreruela - Barcial del Barco - Benavente - Villabrazaro (39,1 km)  Ich glaube ich bin einfach übermüdet und mega fertig, auch wenn ich die letzten Tage nicht so viele Kilometer zurück gelegt habe (Sightseeing scheint keine Erholung zu sein). Schlief ich die ersten Nächte auf meiner Pilgerschaft ganz unabhängig … Weiterlesen Tag 25 (14.02.) – vom Hinterherrennen unerfüllbarer Wünschen 

Tag 24 (13.02.) – Pilgern ist, wenn Toilettenpapier zum Luxuxgut wird 

Zamora - Riego del Camino (36 km)  Mit dem Ziel eine schöne Herberge zu finden, etwas Luxus zu haben, startete ich die doch etwas längere Etappe um 7 Uhr. Was ich unter "schön" verstehe hat bei zurückliegender Betrachtung schon stark abgenommen. Heizung und Toilettenpapier stehen ganz oben, darauf folgen Wasserkocher und warmes Wasser. Einigermaßen warmen … Weiterlesen Tag 24 (13.02.) – Pilgern ist, wenn Toilettenpapier zum Luxuxgut wird 

Tag 23 (12.02.) – verregnet, aber erfolgreich 

Villanueva de Campean - Zamora (18,2 km)  Ich startete alleine gegen halb 7. Pablo wollte schlafen. 4 Stunden später stand ich etwas durchnässt vor der Tür der Herberge. Vor um 2 durfte ich nicht rein. Mein Rucksack durfte ich da lassen, dann fand ich mich an einem Sonntagvormittag im Regen wieder. Sonntag: viele Bars öffnen … Weiterlesen Tag 23 (12.02.) – verregnet, aber erfolgreich 

Tag 16 (05.02.) – nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein

Grimaldo - Carcaboso (33, 3 km)  Gegen 8 Uhr startete ich heute. Früher konnte ich und wollte ich nicht, denn es regnete und stürmte, so wie die ganze Nacht schon. So saß ich also und wartete, damit ich in etwas ruhigerem Wetter starten konnte, ohne gleich wieder nass zu werden. Dass meine Schuhe und Hose … Weiterlesen Tag 16 (05.02.) – nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein

Tag 15 (04.02.) – Achterbahnfahrt der Motivation

Casar de Caceres - Grimaldo (41,5 km) Vor um 8 herrscht noch Dunkelheit... Ich habe es gewusst, es war mir bewusst, doch ich dachte: Ach das geht schon. Und es ging auch, manchmal war es zwar schwer den richtigen Abzweig zu finden, denn die Pfeile waren nicht zu sehen. Doch der Weg führte zu Beginn … Weiterlesen Tag 15 (04.02.) – Achterbahnfahrt der Motivation

Tag 9 (29.01.) – neuer Tag, neue Erfahrungen, neuer Rekord

Fuente de Cantos -  Calzadilla de los Barroso - Pueblo de Sancho Perez - Zafra (25,4 km)  Der Rücken schmerzt, die Fußsohlen brennen, die Sehnen ziehen - angekommen nach 25,4 km. Nicht nur die Anzahl der Mitpilgerer steigerte sich, sondern auch die Anzahl der Kilometer. Dachte ich doch vorgestern noch: 25 km schaffe ich nie, … Weiterlesen Tag 9 (29.01.) – neuer Tag, neue Erfahrungen, neuer Rekord

Tag 8 (28.01) – einsam gingen wir gemeinsam 

Monesterio - Fuente de Cantos (20,9 km)  Mit der Sonne im Rücken und der Kläranlage in der Nase verließen wir Monesterio. Kathi und ich hatten uns entschieden die heutige Etappe gemeinsam anzugehen. Anfangs passierten wir noch einige Dehesas bevor weite, baumlose Ebenen die Strecke unendlich lang erscheinen ließen. Auch wenn wir oft einfach nur schweigend … Weiterlesen Tag 8 (28.01) – einsam gingen wir gemeinsam