Tag 23 (12.02.) – verregnet, aber erfolgreich 

Villanueva de Campean – Zamora (18,2 km) 

Ich startete alleine gegen halb 7. Pablo wollte schlafen. 4 Stunden später stand ich etwas durchnässt vor der Tür der Herberge. Vor um 2 durfte ich nicht rein. Mein Rucksack durfte ich da lassen, dann fand ich mich an einem Sonntagvormittag im Regen wieder. Sonntag: viele Bars öffnen erst später, Supermärkte haben geschlossen, aber kostenloser Eintritt in vielen Museen und viele kleine Kirchen sind zur Besichtigung auf. So ging ich auf Informations – und Stempeljagd. Viele interessante Informationen gab es nicht, in Museen waren Funde von Ausgrabungen und vor allem Gemälde ausgestellt und der Stempel war in den meisten Kirchen der selbe nur in einer anderen Farbe. Die Stunden vergingen, ich besuchte auch die Kathedrale (in welcher ein Gottesdienst stattfand und deshalb nicht zugänglich war) und die Festung daneben. Ab um 3 wärmte ich mich in der Herberge auf, die ich aufgrund des Wetters und meiner Müdigkeit nicht mehr verließ. Es war eine schöne Herberge warm und modern und voll ausgestattet (auch wenn das sehr langsame WLAN mich immer wieder herausforderte) und das auf Spendenbasis. Gegen 4 schneite (wohl eher regnete) Kathi in die Herberge, sodass wir genug zu tun hatten unsere bisherigen Wege zu vergleichen und stellten fest, dass man zur gleichen Zeit den selben Weg gehen kann und sich doch immer wieder verpassen. 

Die Kathedrale begrüßt mich von oben

Über diese alte Römerbrücke gelangte ich in die Stadt


Die Burg neben der Kathedrale


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